
Neu erschienen: Sammelband „Exhibition Ecologies“
Der erste Sammelband von „Exhibition Ecologies" ist bei DeGruyter erschienen. Dieser widmet sich der Analyse von Ausstellungen im Kontext des Klimawandels und ökologischer Krisen.

Der erste Sammelband von „Exhibition Ecologies" ist bei DeGruyter erschienen. Dieser widmet sich der Analyse von Ausstellungen im Kontext des Klimawandels und ökologischer Krisen.

Im September 2026 erschien der sechzehnte Band der Afterall-Reihe Exhibition Histories: „Making Space: Independent Artist Initiatives in Taiwan since 1988“. Seit 2023 besteht eine Partnerschaft des documenta Instituts mit dem Forschungszentrum Afterall der University of the Arts London. Hierbei sind Prof. Dr. Mi You und Prof. Dr. Felix Vogel vom documenta Institut Teil des

Zum Auftakt der ersten Veranstaltungsreihe des Forschungsverbunds „Das Gedächtnis der Kunst“ führt Heinz Bude ein Gespräch mit Marion Ackermann über die De-Kontaminierung des nationalsozialistischen Erbes in den Kunstinstitutionen der drei Nachfolgestaaten des „Dritten Reichs“.

Zum Auftakt der ersten Veranstaltungsreihe des Forschungsverbunds „Das Gedächtnis der Kunst“ führt Heinz Bude ein Gespräch mit Marion Ackermann über die De-Kontaminierung des nationalsozialistischen Erbes in den Kunstinstitutionen der drei Nachfolgestaaten des „Dritten Reichs“.
ABGESAGT: Im Gespräch: Heinz Bude und Marion Ackermann über das Gedächtnis der Kunst
Künstlerisches Schreiben als eigenständige Praxis hat sich in den letzten Jahren sowohl in der Kunstausbildung als auch im internationalen Ausstellungsbetrieb etabliert. Die zweitägige Konferenz an der Kunsthochschule Kassel widmet sich den Wechselbeziehungen zwischen künstlerischem Schreiben, wissenschaftlicher Forschung und bildender Kunst.
Konferenz: „Working On My Novel: Schreiben als künstlerische Praxis“
Im Rahmen des Symposiums „Disrupted Infrastructures. Public Retreats as Spaces for Interruption and Reorganisation“ übernimmt Gwendolin Lehnerer einen Chair bei folgendem Panel: „Practising Infrastructures: Making Do, Making Otherwise“.
Favoriten Festival: Symposium „Disrupted Infrastructures. Public Retreats as Spaces for Interruption and Reorganisation“
Im Rahmen des seit 2025 bestehenden Forschungsprojektes „documenta and Gwangju Biennale: political legacy, civic life, and the worlding of art” des documenta Instituts mit der Gwangju Biennale waren Prof. Mi You und Dr. Maria Neumann vom 12.-19. September 2026 erneut zu Gast in Gwangju, Südkorea, um u.a. die internationale Konferenz „Can Art Reshape the Future? On History, Urban Space and Practice“ zu veranstalten. Darüber hinaus diente die Forschungsreise weiteren Recherchen, wozu Besuche des Koreanischen Nationalmuseums, des War Memorials in Seoul, das an den Koreakrieg erinnert, des Museums für Zeitgenössische Koreanische Geschichte sowie der 16. Ausgabe der GwangjuBiennale „You Must Change Your Life“ gehörten.Ebenfalls standen eine Präsentation erster Forschungsergebnisse, die Vertiefung des Austauschs mit den Kooperationspartnern und die Konzeption nächster Arbeitsschritte im Fokus, darunter einer Publikation, die anhand der GwangjuBiennale und der documenta in Kassel nach der Rolle von Kunst in post-respektive präautoritären Gesellschaften fragt. Den Höhepunkt bildete die zweitägige, internationale Konferenz „Can Art Reshape the Future? On History, Urban Space and Practice“fand vom 17.-18.9.2026. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein transdisziplinärer Vergleich zwischen der GwangjuBiennale und der documenta in Kassel unter besonderer Berücksichtigung der Demokratisierung beider Länder. Als weitere Fallstudien dienten Beispiele aus Japan, Taiwan und Singapore. Die Konferenz fragte in welcher historischen Situation die jeweiligen Ausstellungen gegründet wurden, welchen Umgang sie mit der jüngsten Vergangenheit gefunden haben, inwiefern diese bis in die Gegenwart hineinwirkt und Zukunftsvorstellungen prägt. Die Konferenz wurde vom documenta Institut in Kooperation mit der GwangjuBiennale Foundation, The May 18 Memorial Foundation, OverLab., Research Institute for Locality and Mutuality-CNU und The Society for Emotion-Humanities (SEH) veranstaltet. Beteiligt warenBella Jung, Hsu Fang Tze, Kim In-sook, Koichiro Osaka, Kyoungnam Yoo, Maria Neumann, Mi You, Sooyoung Leam und Wang Tuo.
documenta Institut x Gwangju Biennale: Internationale Konferenz „Can Art Reshape the Future? On History, Urban Space and Practice“
Der Workshop setzt sich kritisch mit der Komplexität des künstlerischen Schaffens seit den späten 1960er Jahren auseinander, das gemeinhin unter dem Begriff „Konzeptkunst“ zusammengefasst wird, und bringt etablierte Wissenschaftler*innen sowie Nachwuchsforscher*innen von europäischen Universitäten zusammen.
Workshop: Konzeptkunst im erweiterten Feld: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Das Symposium "Critical Fabulations of documenta" widmet sich den Leerstellen, Auslassungen und verdrängten Geschichten in den Erzählungen um die documenta. Diese Lücken werden nicht als Defizite, sondern als produktive Ausgangspunkte für neue Perspektiven auf ihre Geschichte verstanden. Im Zentrum stehen jene Stimmen, Bilder und Narrative, die in den offiziellen Geschichtsschreibungen der Ausstellung marginalisiert, übersehen oder nie vollständig sichtbar wurden.
Symposium: Critical Fabulations of documenta
Mit The China Moment widmet sich das documenta Institut einer entscheidenden Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst. In den 1980ern begann eine Zeit tiefgreifender politischer und wirtschaftlicher Veränderungen. Geprägt von den Reformen Deng Xiaopings entstand eine neue künstlerische Sprache, die Individualität, gesellschaftliche Teilhabe und humanistische Perspektiven miteinander verband.
The China Moment. Contextualizing Individualism in Chinese Contemporary Art.
Bei dem Forschungsprojekt „Antisemitismus und postkoloniale Debatten am Beispiel der documenta fifteen“ handelt es sich um eine Kooperation des documenta Instituts mit der Bildungsstätte Anne Frank und der Frankfurt University of Applied Science unter der Leitung von Prof. Dr. Meron Mendel und Prof. Dr. Heinz Bude.
Antisemitismus und postkoloniale Debatten am Beispiel der documenta fifteen
Am 17. und 18. November 2023 fand das Symposium „Die documenta fifteen als Zäsur? Kunst, Politik, Öffentlichkeit“ in der UK14 in Kassel statt.

Zahlreiche Kunstausstellungen in der Nachkriegszeit, zu denen prominent auch die documenta zählt, stehen mitnichten für eine „Stunde Null“, sondern verweisen neben vielfach erinnerten Brüchen auf quasi selbstverständliche und beschwiegene Kontinuitäten in Kunst und Kultur: Dabei waren Ausstellungen und Museen einerseits Räume von Aush
Verbundprojekt: Kunst und Kulturpolitik nach dem Nationalsozialismus
Tagesschau.de: Wie gelingt die Energiewende, ohne die Menschen zu verlieren? Das ist einer der Aspekte, mit dem sich ein neues Forschungszentrum an der Uni Kassel beschäftigt. Helfen sollen dabei auch Kunst und Kultur. Mit dabei: Mi You vom documenta Institut.
Käte Hamburger Kollegs „Rohstoffwelten – Kulturen im Umbruch“
Deutschlandfunk: Mit einer dreiteiligen Konferenzserie umreißt das Kasseler documenta Institut sein Forschungsprofil. Nur brav der Geschichte der Weltkunstschau hinterherforschen will es nicht.
Symposium „Critical Fabulations of documenta“
Deutschlandfunk Kultur, Fazit: „Critical Fabulations of documenta“ – Symposium zu dem, was verdrängt wurde.
Symposium „Critical Fabulations of documenta“
Taz – die Tageszeitung: Mit einer dreiteiligen Konferenzserie umreißt das Kasseler documenta Institut sein Forschungsprofil. Nur brav der Geschichte der Weltkunstschau hinterherforschen will es nicht.
Symposium „Critical Fabulations of documenta“
Deutschlandfunk: Wie viel Theorie steckt in der Kunst? Tagung des documenta Instituts in Kassel
Tagung „Kunst – Ausstellung – Diskurs“
Deutschlandfunk Kultur, Fazit: Der Weg zur Documenta16? Symposium in Kassel zu Kunst und Theorie
Tagung „Kunst – Ausstellung – Diskurs“
Taz – die Tageszeitung: Romantisierung, Erschlaffung oder Antintellektualität? Philipp Felsch, Heinz Bude und Oliver Marchart treffen im documenta Institut aufeinander. Dort diskutieren sie die Verbindung von Theorie und Kunst.
Tagung „Kunst – Ausstellung – Diskurs“
Artdaily.de: Das documenta Institut kündigt seine erste Forschungsausstellung im Kasseler Kunstverein an.
Ausstellung „The China Moment“
Taz – die Tageszeitung: Kunst aus China in Kasseler Ausstellung. Fündig werden sie in der Wirklichkeit. Was wissen wir über chinesische Kunst? Die Schau „The China Moment“ im Kasseler Kunstverein spiegelt Chinas spannungsreichen Weg in die Gegenwart.
Ausstellung „The China Moment“