Presse

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Karoline Köber 
Kommunikation und Publikationen (kommissarisch)
press@documenta-institut.de

Sofia Asvestopoulos
Kommunikation und Publikationen

documenta Institut
documenta Institut Kassel gGmbH
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34117 Kassel
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Pressemitteilungen

Tagung: Kunst – Ausstellung – Diskurs. Kunst und theoretischer Diskurs auf der documenta und anderen Bühnen der Gegenwartskunst

Wie viel Theorie steckt in der Kunst – und wie viel Kunst in der Theorie? Diese Frage stellt sich mit Blick auf die documenta spätestens seit ihrer 10. Ausgabe im Jahr 1997, als Catherine David den theoretischen Diskurs ins Zentrum der Weltkunstausstellung rückte. Knapp 30 Jahre später griff die Kuratorin der kommenden documenta 16, Naomi Beckwith, diese Frage erneut auf: In ihrer Ausstellung ECHO DELAY REVERB im Pariser Palais de Tokyo fragte sie nach dem Einfluss poststrukturalistischer und postkolonialer Theorien auf die US-amerikanische Kunst.

The China Moment. Contextualizing Individualism in Chinese Contemporary Art

Mit The China Moment präsentiert das documenta Institut seine erste Forschungsausstellung. Die Ausstellung im Kasseler Kunstverein widmet sich einer zentralen Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst, in der sich das Verhältnis zwischen Individuum, Staat und Gesellschaft grundlegend veränderte.

documenta Institut ist eigenständig

Das documenta Institut in Kassel wird für die Zukunft neu aufgestellt: Das Institut, das sich der Bedeutung und Wirkung der weltweit bedeutendsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst und weiteren Ausstellungsformaten widmet, nimmt nach einer Gründungsphase unter dem Dach der documenta und Museum Fridericianum gGmbH jetzt mit finanzieller Unterstützung des Landes Hessen seine Arbeit als unabhängige Forschungseinrichtung auf. Die Suche nach einer Nachfolge für Gründungsdirektor Prof. Dr. Heinz Bude läuft.

Buchpräsentation: "Kunst im Streit. Antisemitismus und postkoloniale Debatte auf der documenta fifteen"

Symposium „Die documenta fifteen als Zäsur? Kunst, Politik, Öffentlichkeit“ – Symposium in Kassel

Prof. Dr. Heinz Bude zum Gründungsdirektor des documenta Institus berufen